Vorwort:
Alle gesetzlich Krankenversicherte haben mittlerweile Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation und dürfen sich ihre REHA-Klink sogar selbst aussuchen (nur zugelassene Einrichtungen wie  z.B. unsere). Weiter Einzelheiten erfahren Sie  auf der Orginalseite der Bundesregierung:
http://www.die-gesundheitsreform.de/gesundheitssystem/themen_az/infoblaetter/rehabilitation/index.html?param=st oder auch hier (einfach anklicken).

OSTEOPOROSE
Schmerzen bei Osteoporosis
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Osteoporosis ist der lat. Ausdruck für die Osteoporose. DerBegriff Osteoporosis wird hpts. im engl. Sprachraum benutzt.

Bei der Osteoporose handelt es sich um eine Systemerkrankung des Skeletts mit Verminderung der Knochenmasse, Qualitätsverschlechterung der Mikroarchitektur des Knochengewebes und dadurch bedingtem erhöhten Frakturrisiko (= Knochenbruchrisiko).

Schmerzen treten hauptsächlich im Bereich der Wirbelsäule auf, in der Regel weniger segmental begrenzt, sondern über größere Abschnitte. Im Verlauf der Erkrankung kommt es zu wiederholten Spontanfrakturen
(= Knochenbrüche ohne äußere Gewalteinwirkung), die zu einer Fehlstellung führen, wodurch die kleinen Wirbelgelenke, der Bandapparat und die Muskulatur in Mitleidenschaft gezogen werden und Schmerzen verursachen.
Die Krankheit verläuft schubförmig. In der Akutphase ist Bettruhe angezeigt, ansonsten ist Inaktivität zu vermeiden, darüber hinaus sollte regelmäßig eine muskelkräftigende Heilgymnastik durchgeführt werden. Physikalische Therapiemaßnahmen (lokale Wärmeanwendungen, Elektrotherapie) sind ebenfalls hilfreich.

Die postmenopausale (= nach Ausbleiben der Regel) und senile (= greisenhaft, im Greisenalter auftretende) Osteoporosis ist medikamentös nur schwer zu beeinflussen. Die Wirkung von anabolen (= aufbauenden) Hormonpräparaten ist nicht eindeutig gesichert. Eine Substitutionsbehandlung (= Gabe von Substanzen, die eigentlich ausreichend im Körper vorhanden sein müßten) mit Kalzium und Vitaminen zeigt nur begrenzte Wirkung, in der Regel sind diese Stoffe im Körper reichlich vorhanden, können aber vom erkrankten Knochen nicht verwertet werden.
Die Gabe von Calcitonin
(= Hormon mit kalziumregulierender Wirkung) scheint bei Osteoporose erfolgversprechender zu sein, neben der hormonellen soll eine antinozizeptive (= gegen Schädlichkeiten gerichtete) Wirkung bestehen. Besonders in der akuten Phase sind Infiltrationen mit Lokalanästhetika (= örtliche Betäubungsmittel) hilfreich. Meist kommt man jedoch um den Einsatz (vorwiegend) peripher wirksamer Analgetika (= Schmerzmittel) nicht herum.
Nach einem Bericht des Ärzteblattes senkt Zoledronsäure das Frakturrisiko
(= Risiko eines Knochenbruchs) bei Osteoporosis. Eine einmal jährliche Infusion mit dem Bisphosphonat Zoledronsäure beugte in einer randomisierten kontrollierten Studie im New England Journal of Medicine (NEJM 2007; 356:1809-1822) effektiv osteoporotischen Frakturen vor. Nicht wenige Patienten erkrankten jedoch an einem schweren Vorhofflimmern, einer bisher nicht mit Bisphosphonaten in Verbindung gebrachten Komplikation.
Sehr interessant ist noch eine weitere Nachricht, danach verhindert das Osteoporose
 -Medikament Raloxifen nach einer amerikanischen Studie Brustkrebs ebenso gut wie das Krebsmittel Tamoxifen, in der Verträglichkeit war Raloxifen sogar überlegen.
 

Medikamentöse Behandlung bei Osteoporose -Schmerzen:
Akut (= plötzlich einsetzend, heftig) und subakut (= eher schleichend verlaufend) können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schm erzen tstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheuma mittel), aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und magen schonende wie z.B. Meloxicam. Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib oder Etoricoxib, allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren sch
merz haften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskel relaxanzien (= Mittel zur Entspannung von Muskeln) (z.B. Orphenadrin, Tolperison) verordnet werden. 
Manchmal sind aber diese Schmerzen nur mit zentral wirkenden Analgetika
(= im Gehirn bzw. Rücken mark wirkende Schmerzmittel) (z.B. Tramadol, Tilidin, bzw. Tilidin mit Naloxon oder auch Morphin) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei
Osteoporosis eine längerfristige Sch merz mittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit vermieden werden. Die Kombination mit sch merz distanzierenden Antidepressiva (= Mittel gegen Depression, aber auch bei chronischen Schmerzen wirksam) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel):
Bei anhaltenden Rückenschmerzen sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem lang wirkenden
Lokalanästhetikum (= örtliches Betäubungsmittel) (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen, Nerven - und rückenmarksnahen Blockaden.
Infiltrative Lokalanästhesie
(= Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel):  
Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die Wirbelsäule angrenzenden Muskulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten (= kleine Reizzonen hpts. in der Muskulatur) nach vorheriger Identifizierung derselben.

Periphere temporäre Nervenblockade
(= mehr oberflächliche, zeitlich begrenzte Nervenbetäubungen) bei Osteoporosis: 
Periphere
(= oberflächliche) Schmerzprojektionen entlang der Interkostalnerven (= Zwischenrippennerven) sprechen gut auf wiederholte Interkostalblockaden mit einem örtlichen Betäubungsmittel an. In hartnäckigen Fällen kann die Blockadefrequenz durch Implantation eines Katheters erhöht werden.
Zur Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie pseudoradikulärer
(= scheinbar nervenwurzelnbetreffende) und radikulärer (= Nervenwurzel n betreffende) Schmerzausstrahlungen eignet sich im Lendenwirbelsäule n-Bereich die Blockade der korrespondierenden Nervenwurzel n, auch mit Katheter.
Die lumbale
(= den Lendenbereich betreffende) peridurale (= rückenmarknahe) Blockade, insbesondere mit Katheter, ist eine sehr effektive Therapiemaßnahme, die allerdings nur unter stationären Bedingungen durchgeführt werden sollte. Bei technischer Beherrschung, adäquater Lokalanästhetika-Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das Risiko bei der Indikation "Rückenschmerzen" als vertretbar eingestuft werden. Die Wirkung einer lumbalen peri(epi)duralen Blockade kann individuell mittels Lokalanästhetikamenge und -konzentration so gesteuert werden, daß die Schmerzreize aus der gesamten unteren Körperhälfte bei weitgehend erhaltener Motorik blockiert werden. Der Erhalt der Motorik hat den Vorteil, daß die Patienten nicht immobil sind, sondern gleichzeitig physiotherapeutisch behandelt werden können.
Mit einem entsprechenden Lokalanästhetika-Volumen kann die Blockade bis zu den thorakalen
(= den Brustbereich betreffenden) Segmenten ausgedehnt werden.

Physikalische Therapie:
Auch die Elektrostimulation kann bei Osteoporose eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Stimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig paravertebral im Schmerzbereich aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden. 
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca.-10 bis-15 Grad C abgekühlt ist. Manche Patienten empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (z.B. Rotlicht oder auch
Infrarot-Wärmekammer) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Rückenschmerzen lindern.
Auch eine Magnetfeldtherapie (pulsierende Signaltherapie) kann sehr hilfreich sein, gleiches gilt für die Hochtontherapie.
Die Verordnung von Massagen ist auch bei Osteoporose
 - Schmerzen nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren, da auf Dauer nur eine kräftige Muskulatur eine statische und dynamische Insuffizienz des Achsenorgans kompensieren kann. Auch Heilgymnastik im wohl temperierten Bewegungsbad kann manchmal Schmerzen eindrucksvoll lindern.

Andere Therapiemaßnahmen bei schmerzhafter Osteoporosis:
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur (Schmerzakupunktur) nicht unerwähnt bleiben. Bei eher lumbalgiformen (= kreuzschmerzartigen) Beschwerden soll die Nadelung der Punkte 23, 31 und 50 auf dem Blasenmeridian, sowie Gallenblase 26 und 28 wirksam sein (Kossmann et al. 1986).
Wichtig sind bei Osteoporose individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten Übungen zur Lockerung der Muskulatur erlernen. 
Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. Korsette sollte dem Orthopäden vorbehalten sein.
Hypnoide Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen einer psychologischen Mitbetreuung auch bei diesen Schmerzen eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären Entspannung führen, ebenso Biofeedback
(= computergesteuerte Rückmeldung körpereigener Signale).

Die Methoden der modernen Sch merztherapie bieten auch optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.eu (einfach anklicken).

Und noch eine gute Nachricht für alle Schmerzpatienten   

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Aktualisiert: >06.09.2007</> kusb
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